Überblick

Playfight…

…ist Spaß an der Begegnung und Spaß, die eigene Kraft und die Kraft des anderen zu spüren.
Von spielerisch-leichtfüßig-neckend, balgend wie junge Hunde, bis kraftbetont, sich-messend und sich-zur-Wehr-setzend, von kooperativ bis hin zu gegnerisch, doch immer mit Achtsamkeit und im Dialog mit dem Gegenüber.

Es geht hier nicht um Sportlichkeit, um Wettbewerb oder um spezielle Techniken, sondern es geht darum, einen Raum zu schaffen, in dem ihr euch ausprobieren und körperlich austoben könnt.

 

„Ist das jetzt einfach „Sport“ oder was Perverses?“

Ich würde sagen: weder noch. Im Normalfall ist man schon ordentlich ausgepowert, wenn man eine Weile gekabbelt hat, auf eine Weise ist es also schon Sport. Du solltest aber nicht mit der Hoffnung geschweige denn der Erwartung hingehen, dass es was Perverses ist (es sei denn du bringst jemanden mit, der/die da Lust drauf hat). Ich finde, dass es immer eine sehr komische Atmosphäre macht, wenn Leute mit dieser Erwartung kommen – was dann auch recht zuverlässig dafür sorgt, dass so manche(r) kein zweites Mal wiederkommt. Das möchte ich natürlich verhindern.

 

Leitung

Seit Anfang 2016 bin ich leidenschaftliche Playfighterin und gehörte schnell zum Inventar des alten Chemnitzer Rauftreffs (der wegen Umzugs jedoch nicht mehr existiert). Mit dieser Neuauflage möchte ich die so entstandene Lücke füllen. Den 1. Taekwondo-Club Chemnitz e.V. konnte ich nun dafür gewinnen, den Rauftreff in sein bestehendes Angebot zu integrieren.
Wesentliche Inspirationen in meinem persönlichen Stil stammen von den Workshops von Frank & Sheila (www.bodyplay.net bzw. www.raufen.com), aber auch von Erfahrungen in Kontaktimprovisation und Ausflügen in die BDSM-Welt.

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